Loxone Spotpriceoptimizer and Stromfee Strompreismanager
- Holger Roswandowicz

- Jan 14, 2023
- 1 min read
Loxone Spotpriceoptimizer and Stromfee Strompreismanager are both software tools that provide real-time pricing information and allow for the creation of dynamic tariffs. However, there are some key differences between the two:
Loxone Spotpriceoptimizer is a software tool developed by Loxone, which is a smart home automation company. It is specifically designed to be used in combination with Loxone's smart home automation system and can be used to control the charging and discharging of battery storage systems based on the real-time cost of electricity.
Stromfee Strompreismanager is a software tool developed by Stromfee, which is a company that specializes in energy management software. It provides real-time pricing information from the European spot market (ENTSO-E) and allows for the creation of dynamic tariffs. It is not specifically designed to be used with a smart home automation system, but it can be integrated with other systems such as Loxone and Grafana, to manage and visualize the data.
Both of them are designed to help you to make informed decisions about energy usage and reduce your overall energy costs. However, Loxone Spotpriceoptimizer is more focused on controlling battery storage systems in a smart home automation environment, while Stromfee Strompreismanager provides more detailed information on the European spot market and allows for the creation of dynamic tariffs.
In summary, while both Loxone Spotpriceoptimizer and Stromfee Strompreismanager are software tools that provide real-time pricing information and allow for the creation of dynamic tariffs, they are developed by different companies, have different specific focus and are used in different environments.
Spotpreisoptimierer Loxone: So funktioniert die Spotpreis-Optimierung
Der Spotpreisoptimierer ist eine Funktion in deinem Loxone Miniserver (konfiguriert über Loxone Config). Er bekommt die stündlichen Day-Ahead-Börsenpreise des Folgetags und schaltet steuerbare Verbraucher sowie das Laden/Entladen deines Batteriespeichers automatisch in die günstigsten Stunden. Du hinterlegst dazu einen dynamischen Tarif und legst fest, welche Lasten (z. B. Wärmepumpe, Warmwasser, Wallbox, Speicher) preisgesteuert laufen dürfen. Der Baustein sortiert die 24 Stunden nach Preis und gibt in den billigsten Blöcken frei.
1) Miniserver in Loxone Config öffnen und die Preisquelle einbinden (Loxone-Cloud-Dienst oder eine eigene Datenquelle per HTTP/API). 2) Den Spotpreis-Baustein mit den Zielverbrauchern verknüpfen. 3) Pro Verbraucher eine Freigabe-Regel definieren – entweder feste Anzahl günstigster Stunden pro Tag oder einen Preis-Schwellwert in ct/kWh. 4) Prioritäten/Sperrzeiten setzen (z. B. Warmwasser-Mindesttemperatur), damit Komfort erhalten bleibt. 5) Über die Statistik in der App prüfen, ob wirklich in den Tiefpreis-Fenstern geschaltet wurde. Wichtig: Der Optimierer kann nur planen, was er als Preis kennt – die Datenquelle muss zuverlässig 24 h im Voraus liefern.
Wenn du die Börsenpreise nicht über einen Endkundentarif, sondern direkt beziehen willst, kann Loxone die Day-Ahead-Preise (ENTSO-E-Spotmarkt) aus der Stromfee-MySQL-Datenbank per HTTP-Abfrage vom Server holen. Der Miniserver ruft die Werte ab und übergibt sie an den Optimierer-Baustein – so trennst du Preisdaten und Steuerlogik. Praktisch, wenn du eigene Tarif-Aufschläge (Netzentgelte, Umlagen, Steuern) sauber auf den reinen Börsenpreis addieren möchtest, bevor der Miniserver die Schaltentscheidung trifft.
Brauche ich für den Loxone Spotpreisoptimierer einen dynamischen Stromtarif?
Ja – die Optimierung ergibt nur Sinn, wenn dein Arbeitspreis stündlich dem Börsenpreis folgt (dynamischer/spot-basierter Tarif). Bei einem Festpreistarif ändert sich dein Preis über den Tag nicht, dann kann der Optimierer nichts einsparen. Alternativ kannst du die reinen Börsenpreise als Steuersignal nutzen, um Eigenverbrauch und Speicher zeitlich zu verschieben.
Woher bekommt der Miniserver die Spotpreise?
Über eine Preisquelle, die die stündlichen Day-Ahead-Preise liefert – entweder den Loxone-Dienst deines Tarifanbieters oder eine eigene HTTP-/API-Abfrage, etwa aus der Stromfee-Datenbank mit ENTSO-E-Spotmarktpreisen. Ohne aktuelle Preisdaten für den Folgetag kann der Optimierer keine Schaltzeiten planen.







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