Lastspitzen erkennen, bevor sie teuer werden.

Das Stromfee Tagebuch hilft die transparent zu sein, Anomalien zu erkennen, deine Energieeffizienz zu steigern, Kosten einzusparen und durch die Künstliche Intelligenz bist du immer auf dem neusten Stand.

Du willst eine dauerhafte Netzanalyse deiner Einspeise- und Versorgeranlagen? Wir im Stromfee-Tagebuch bieten dir vollumfänglichen Service

Wissen Anlagenbetreiber, ob die installierte Wirkleistung der PV Anlage noch der Wahrheit entspricht? Wir bieten völlige Transparenz im Stromfee Tagebuch
Optimieren Sie Ihren Energieverbrauch mit Lastspitzenmanagement von Stromfee.
Kostensenkung durch dynamische Steuerung
Mit dem Stromfee-Tagebuch identifizieren und analysieren wir Lastspitzen in Echtzeit. So können Sie gezielte Maßnahmen ergreifen, um diese Spitzen zu reduzieren oder komplett zu vermeiden. Durch eine gleichmäßigere Verteilung Ihres Energieverbrauchs können Sie bis zu 25% Ihrer Energiekosten einsparen.
Vermeidung teurer Netzgebühren
Lastspitzen führen zu hohen Netzgebühren, die sich negativ auf Ihre Gesamtenergiekosten auswirken. Durch eine intelligente Steuerung Ihrer Energieflüsse und den gezielten Einsatz von Maschinen und Geräten außerhalb der Spitzenzeiten vermeiden Sie diese unnötigen Zusatzkosten.
Schutz Ihrer Anlagen und Maschinen
Lastspitzen belasten nicht nur das Stromnetz, sondern auch Ihre Anlagen und Maschinen. Durch die Reduzierung von Lastspitzen vermeiden Sie unnötige Verschleißerscheinungen und verlängern die Lebensdauer Ihrer Geräte.
Einfache Integration in bestehende Systeme
Unser Lastspitzenmanagement kann problemlos in Ihre vorhandene Infrastruktur integriert werden. Mit der Stromfee-Software und den intelligenten Messgeräten überwachen wir alle relevanten Energieflüsse und helfen Ihnen, Ihren Verbrauch effizient zu steuern.
Warum ist Lastspitzenmanagement wichtig?
Lastspitzen treiben Ihre Stromrechnungen in die Höhe, weil Versorger zusätzliche Gebühren für hohe Lasten erheben. Diese Spitzen können kurzfristig auftreten, wenn mehrere Maschinen gleichzeitig Energie benötigen. Durch intelligentes Lastspitzenmanagement sorgen wir dafür, dass Ihr Energieverbrauch gleichmäßiger verteilt wird und Lastspitzen vermieden werden. Das spart nicht nur Kosten, sondern schützt auch Ihre Anlagen vor Überlastungen und sorgt für eine stabilere Energieinfrastruktur.
In drei SchrittenSo funktioniert das Lastspitzenmanagement mit Stromfee.
Analyse und Erkennung von Lastspitzen
Das Stromfee-Tagebuch überwacht Ihren Energieverbrauch in Echtzeit. Es erkennt automatisch, wann Lastspitzen auftreten und liefert Ihnen sofortige Warnungen, bevor diese Spitzen teuer werden. Anhand dieser Daten analysieren wir die Ursachen für Lastspitzen und zeigen Ihnen gezielte Maßnahmen zur Vermeidung.
Dynamische Verbrauchssteuerung
Sobald eine Lastspitze identifiziert ist, können wir den Energieverbrauch gezielt steuern. Zum Beispiel können bestimmte energieintensive Geräte in Zeiten hoher Last automatisch gedrosselt oder auf Zeiten verlagert werden, in denen der Energiebedarf geringer ist. Dies sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung des Energieverbrauchs und senkt die Kosten.
Automatisierte Berichte und Benachrichtigungen
Das Stromfee-Tagebuch erstellt regelmäßig Berichte über den Energieverbrauch und gibt Ihnen detaillierte Einblicke in die Lastspitzen Ihrer Anlagen. So behalten Sie immer den Überblick und können schnell auf Veränderungen reagieren. Bei drohenden Lastspitzen werden Sie in Echtzeit benachrichtigt, sodass sofort Maßnahmen ergriffen werden können.
Erhebliche Einsparungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Durch das intelligente Lastspitzenmanagement können Unternehmen unterschiedlicher Branchen erhebliche Einsparungen erzielen:
Reduktion von Lastspitzen um bis zu 40%
Durch die gezielte Steuerung und Verlagerung von energieintensiven Prozessen in Zeiten niedrigerer Lasten lassen sich erhebliche Kosten senken.
Bis zu 25% geringere Energiekosten
Mit der gleichmäßigeren Verteilung des Energieverbrauchs und der Vermeidung von Netzgebühren reduzieren Sie Ihre Energiekosten langfristig.
Senkung der Wartungskosten
Weniger Lastspitzen bedeuten weniger Belastung für Ihre Maschinen, was zu niedrigeren Wartungs- und Instandhaltungskosten führt.
Beispiele von Kunden für erfolgreiche Kostensenkungen durch Lastspitzenmanagement.

Beispiel 1: Produktionsunternehmen reduziert Lastspitzen um 30%
Ein mittelständisches Produktionsunternehmen hatte regelmäßig hohe Lastspitzen, die zu enormen Mehrkosten führten. Mit dem Stromfee-Tagebuch konnten die Spitzenlasten durch dynamische Steuerung der Maschinen um 30% gesenkt werden, was zu einer 25%igen Reduktion der Energiekosten führte.

Beispiel 2: Landwirtschaftlicher Betrieb optimiert Maschinenlaufzeiten und spart 20% der Energiekosten
Ein landwirtschaftlicher Betrieb nutzte das Stromfee-Tagebuch, um den Energieverbrauch seiner Melk- und Kühlanlagen effizienter zu steuern. Durch die Verlagerung der Energieintensiven Prozesse außerhalb der Spitzenzeiten konnten 20% der Energiekosten eingespart werden.
Jetzt mit dem Lastspitzenmanagement von Stromfee starten!
Möchten Sie Ihre Lastspitzen reduzieren und Ihre Energiekosten langfristig senken? Dann ist das Lastspitzenmanagement von Stromfee die richtige Lösung für Sie! Lassen Sie sich von unseren Experten unverbindlich beraten und erfahren Sie, wie viel Sie sparen können.
Q&AAlles, was Sie über Lastspitzen wissen müssen.
Was sind Lastspitzen und warum sind sie so teuer?
Wie kann das Lastspitzenmanagement meine Energiekosten senken?
Welche Arten von Unternehmen profitieren am meisten vom Lastspitzenmanagement?
Wie funktioniert die Steuerung von Lastspitzen?
Kann ich Lastspitzen vermeiden, ohne meine Betriebsabläufe zu stören?
Gibt es staatliche Förderungen für Lastspitzenmanagement?
Sechs Bausteine für Ihre Energie-Effizienz.

Energiemonitoring mit dem Stromfee-Tagebuch
Das Stromfee-Tagebuch ist Ihr zentrales Werkzeug für eine detaillierte Überwachung Ihres Energieverbrauchs — von der Produktion bis hin zum Verbrauch.

Ganzheitliche Überwachung und Steuerung der Antriebe nach den Börsenpreisen
Mit Stromfee haben Sie umfassende Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten über Ihre Energieinfrastruktur — von der Erzeugung bis zum Verbrauch. Unsere ganzheitliche Überwachung geht weit über einfache Energiemessungen hinaus und sorgt dafür, dass Ihre Energieflüsse jederzeit optimiert werden.

Lastspitzenmanagement — Ihre Kosten im Griff
Energiepreis-Spitzen können Ihre Kosten erheblich in die Höhe treiben. Mit unserem Lastspitzenmanagement verhindern Sie teure Spitzenzeiten und sorgen für einen gleichmäßigeren und effizienteren Energieverbrauch.

Kontrolle des Netzbetreibers, Messkonzeptprüfung und Prüfung der Einspeise- und Bezugsstromabrechnungen
Fehler in der Abrechnung oder unklare Messkonzepte können erhebliche Mehrkosten verursachen. Mit Stromfee stellen Sie sicher, dass Ihre Einspeise- und Bezugsstromabrechnungen korrekt sind und das Messkonzept Ihrem Betrieb optimal angepasst ist.

Netz- und Antriebsanalyse — Maximieren Sie Ihre Betriebseffizienz
Egal ob Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen, Batteriespeichersysteme oder Transformatoren — mit unserer Netz- und Antriebsanalyse erhalten Sie detaillierte Einblicke.

Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI) — Ihre Energie smart nutzen
Mit der Integration von künstlicher Intelligenz (KI) revolutionieren wir Ihr Energiemanagement. KI-gestützte Analysen helfen Ihnen, präzisere Vorhersagen zu treffen, Ineffizienzen zu identifizieren und Ihre Energieflüsse in Echtzeit zu optimieren.
Alles zum Thema Lastspitzen
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Kontakt aufnehmen →Was ist eine Lastspitze?
Eine Lastspitze ist der höchste Leistungswert, den ein Betrieb innerhalb eines Abrechnungszeitraums aus dem Netz bezieht. Gemessen wird nicht der Momentanwert, sondern der Mittelwert über ein 15-Minuten-Intervall (Viertelstundenleistung). Bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung (RLM) – in der Regel ab rund 100.000 kWh Jahresverbrauch – zeichnet der Netzbetreiber jede Viertelstunde auf. Der höchste dieser Werte im Jahr ist die Jahreshöchstlast und bestimmt einen erheblichen Teil der Netzkosten.
Der entscheidende Punkt: Eine einzige, wenige Minuten dauernde Spitze – etwa das gleichzeitige Anlaufen mehrerer Motoren, Kompressoren oder Ladevorgänge – kann den Wert für das gesamte Jahr setzen. Wer diese Spitze kennt und gezielt kappt, senkt seine Kosten dauerhaft, ohne die Produktion einzuschränken.
Warum Lastspitzen so teuer sind: der Leistungspreis
RLM-Kunden zahlen ihr Netzentgelt zweigeteilt: einen Arbeitspreis in Cent pro Kilowattstunde für die gelieferte Energiemenge – und einen Leistungspreis in Euro pro Kilowatt und Jahr, der sich an der Jahreshöchstlast bemisst. Genau hier liegt der Hebel: Der Leistungspreis wird auf die Spitze berechnet, nicht auf die verbrauchte Menge.
Ein Beispiel für die Mechanik (die konkreten Sätze legt jeder Netzbetreiber im Preisblatt selbst fest): Sinkt die Jahreshöchstlast eines Betriebs von 500 kW auf 450 kW, reduziert sich die Bemessungsgrundlage für den Leistungspreis um 50 kW – Jahr für Jahr, solange die neue Spitze gehalten wird. Ob dabei die Jahresbenutzungsdauer über oder unter 2.500 Stunden liegt, entscheidet zusätzlich über die Preisstaffel des Netzbetreibers.
Wie man Lastspitzen berechnet und erkennt
Die Grundlage jeder Optimierung ist der Lastgang – die lückenlose Viertelstunden-Zeitreihe des Leistungsbezugs. Aus ihr lassen sich ablesen:
- Jahreshöchstlast: der maximale Viertelstundenwert – die Zahl, auf die der Leistungspreis läuft.
- Lastprofil: wann Spitzen auftreten (Schichtbeginn, Anlaufvorgänge, Gleichzeitigkeiten).
- Jahresbenutzungsdauer: Jahresarbeit geteilt durch Höchstlast – ein Maß dafür, wie „spitz" das Profil ist.
Ohne diese Daten bleibt Lastspitzenmanagement Raten. Deshalb steht am Anfang immer die transparente Messung des eigenen Lastgangs – idealerweise in Echtzeit, damit eine drohende Spitze erkannt wird, bevor sie den Jahreswert setzt.
Lastspitzen senken: die vier wirksamen Wege
1. Lastmanagement (Verschieben und Abwerfen)
Nicht zeitkritische Verbraucher werden so gesteuert, dass sie nicht gleichzeitig laufen. Eine Laststeuerung erkennt, wenn sich der Bezug einem Schwellwert nähert, und verschiebt oder unterbricht flexible Lasten für wenige Minuten – oft unbemerkt vom Prozess.
2. Peak Shaving mit Batteriespeicher
Ein Batteriespeicher deckt kurze Spitzen aus gespeicherter Energie und kappt so die Bezugsspitze am Netzanschluss. Das ist besonders wirksam bei kurzen, hohen Lastspitzen, die sich schlecht verschieben lassen.
3. Eigenerzeugung gezielt einsetzen
BHKW oder PV-Anlagen können in Spitzenzeiten gezielt zugeschaltet werden und senken den Netzbezug genau dann, wenn er am teuersten ist.
4. Atypische Netznutzung nach §19 StromNEV
Verlagert ein Betrieb seinen Bezug nachweislich aus den Hochlastzeitfenstern des Netzbetreibers heraus, kann nach §19 Abs. 2 StromNEV ein reduziertes Netzentgelt vereinbart werden. Das setzt eine belastbare Lastgang-Analyse voraus – und die Prüfung, ob die Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind.
Stimmt Ihre Leistungspreis-Abrechnung überhaupt?
Weil der Leistungspreis auf einen einzigen Viertelstundenwert läuft, wirken sich Messfehler, falsch parametrierte Wandler oder eine fehlerhafte Zuordnung im Messkonzept direkt und dauerhaft aus. In der Praxis wird die Netz- und Leistungspreis-Abrechnung fast nie gegengeprüft – dabei summieren sich fehlerhafte Ansätze über Jahre. Genau deshalb gehört zur Lastspitzen-Optimierung immer auch die Kontrolle der Abrechnung: Messkonzept, Lastgang und Preisblatt digital gegeneinander abgleichen.