Ohne Original keine Kontrolle
Wer nur die Abrechnung des Vermarkters sieht, prüft die Rechnung mit den Zahlen des Rechnungsstellers.
Jede Einspeise- und Verbrauchsabrechnung basiert auf einer einzigen Quelle: deinen Viertelstunden-Messwerten. Wer die nie gesehen hat, prüft seine Rechnung mit den Zahlen des Rechnungsstellers.
MSCONS ist das Standardformat, in dem in Deutschland Zählerdaten zwischen Netzbetreibern, Messstellenbetreibern und Vermarktern ausgetauscht werden. Darin stehen deine Viertelstunden-Messwerte — die einzige Grundlage, auf der sich eine Einspeise- oder Verbrauchs-Abrechnung wirklich nachrechnen lässt. Excel-Auszüge oder Monats-Summen sind eine Zusammenfassung von jemand anderem. MSCONS ist das Original.
Wer nur die Abrechnung des Vermarkters sieht, prüft die Rechnung mit den Zahlen des Rechnungsstellers.
Förderung und Börsenpreis entscheiden sich stundenweise. In einer Monatssumme heben sich Fehler unsichtbar auf.
Fehlen Messwerte länger als 24 Stunden, darf geschätzt abgerechnet werden — meist zu deinem Nachteil.
Es sind deine Messwerte. Netz- und Messstellenbetreiber müssen sie dir bereitstellen.
1. Beim Netzbetreiber oder Messstellenbetreiber die Viertelstunden-Messwerte deiner Marktlokation anfordern — schriftlich, mit Zählpunktbezeichnung. 2. Auf dem Originalformat bestehen, nicht auf einer Excel-Zusammenfassung. 3. Die Werte gegen die Abrechnung deines Vermarkters laufen lassen: Menge, Stunden, Preise. Ab da ist jede Abrechnung eine Rechenaufgabe statt einer Vertrauensfrage.
MSCONS anfordern, gegen die Vermarkter-Abrechnung laufen lassen, Klartext-Befund — das ist unser Handwerk.