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🔐 Sicherheit & Datenschutz mit dem Stromfee Hub

Stromfee Redaktion · 7. Juli 2025

Wer mit sensiblen Daten arbeitet – ob in der Arztpraxis, Kanzlei, öffentlichen Verwaltung oder einem datenschutzbewussten Unternehmen – braucht Technik, der man vertrauen kann. Der Stromfee Hub ist genau dafĂŒr gemacht: Ein vollstĂ€ndig lokales Energiemanagementsystem, das ohne Cloud, ohne externe Server und ohne versteckte DatenĂŒbertragung funktioniert.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, warum das System auf lokale Datenspeicherung setzt, wie es technisch gesichert ist – und warum das in vielen Branchen ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist.

☁ Warum der Stromfee Hub keine Cloud braucht

Die Cloud – praktisch, aber risikobehaftet

Viele Energie-Monitoringsysteme setzen auf Cloud-Lösungen. Das ist bequem, aber problematisch:

Daten liegen auf fremden Servern, oft außerhalb der EU

Zugriff durch Drittanbieter oder Techkonzerne möglich

Hohe Anforderungen an DSGVO-KonformitÀt

Erhöhtes Risiko durch InternetabhÀngigkeit und Cyberangriffe

Gerade fĂŒr Unternehmen mit berufsbedingter Schweigepflicht oder behördlich geregelten Datenschutzpflichten ist das ein No-Go.

Stromfee setzt auf lokale Intelligenz

Der Stromfee Hub verfolgt einen anderen Ansatz: Alle Daten bleiben im GebĂ€ude, wo sie entstehen. Der komplette Analyseprozess – von der Erfassung ĂŒber die Auswertung bis zur Visualisierung – lĂ€uft auf dem GerĂ€t selbst.

Das bedeutet:

Kein Cloud-Account

Keine versteckten Uploads

Kein Abonnement

100 % Kontrolle ĂŒber deine Daten

✅ Vorteile fĂŒr sensible Branchen:

Branche

Vorteil mit Stromfee Hub

Arztpraxis

Keine Patientendaten in der Cloud, lokal geschĂŒtzt

Kanzlei

Mandatsvertraulichkeit gewahrt

Behörde

Öffentliche Ausschreibungskonform, sicher

IT-Unternehmen

Kein Risiko durch fremde APIs

SchultrÀger / Kitas

Schutz personenbezogener Daten von Kindern & Eltern

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